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Aufstellungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen


Eine Aufstellung bei Kindern beziehungsweise Jugendlichen ist zu empfehlen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kriterien zutreffen sollten.

• Konflikte innerhalb der Familie

• Probleme mit einem oder mehreren Lehrern in der Schule

• Konflikte mit Mitschülern

• Schulschwänzen

• Lernschwäche, Leseschwäche, Schreibschwäche

• Sprachstörungen

• Verhaltensauffälligkeiten

       aggressiv
       hektisch
       launisch

              passiv
              pragmatisch

                     geistig abwesend

                            ängstlich

                                   scheu

                                           schwer erziehbar

• Ticks

• Essstörungen

• Allergie, Asthma

• Zustand nach Missbrauch

• Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom

• Sucht


Die Art der Aufstellungsarbeit unterscheidet sich bei Kindern und Jugendlichen von der, der Erwachsener.

Nach dem ersten Kennenlernen entsteht, je nach Alter, Charakter und Problematik, ein speziell auf die Bedürfnisse des Kindes beziehungsweise Jugendlichen abgestimmtes Konzept.

Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass oft eine Konsultation ausreicht um genug in Bewegung zu setzten, sodass spürbare Veränderungen entstehen können.

Telefonische Beratungen vor und nach der Konsultation sind gewährleistet.


Der erste Termin kann zum Beispiel so aussehen:

 

Einzeltermin


• Mit Eltern oder ohne Eltern nach Vorlage der

  Einverständiserklärung eines Erziehungsberechtigten

• Erstes Kennen lernen

• Erläuterung der Problematik oder Symptome

• Darstellen der Problematik durch:


      - Zeichnungen

      - Bewegungen

      - Gestiken, Mimiken

      - Aufstellen von Figuren nach einem mitgebrachten Familienfoto, oder

      - Aufstellen von Figuren nach dem eigenen inneren Bild der jetzigen Situation, mit         darauf folgender Aufstellung.


Gruppentermin


• Mit anderen Kindern beziehungsweise Jugendlichen ähnlichen Alters

• Erstes Kennen lernen untereinander als Gruppe

• Erläuterung der Problematik oder Symptome

• Darstellen der Problematik durch:


        - Zeichnungen

        - Gestiken

        - Bewegungen

        - Gemeinsames Deuten in der Gruppe


Aufstellungsarbeit:


Aufstellen von anderen Gruppenmitgliedern als Stellvertreter für beteiligte Personen (wie zum Beispiel Lehrer, Mitschüler) in den Raum.

Sie werden von dem Kind oder Jugendlichen so in Beziehung zueinander aufgestellt wie es von diesem empfunden wird.

Hierauf folgt dann eine komplette Aufstellungsarbeit, die am Ende zu einer Lösung der jeweiligen Problematik führen kann.

Je nach Alter und Charakter des Kindes oder Jugendlichen kann diese auch spielerisch, in Form eines kleinen „Theaterstücks“ ablaufen.

Das Ergebnis ist das Selbe.


Weitere Informationen zu Gruppenaufstellungen oder Einzelaufstellungen .